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Innovative Hotel Community jetzt online

LINDNER Hotel & Resorts beweist mit dem neuesten Projekt “me and all hotels” erneut ihre Innovationskraft. Dies ist den Köpfen hinter dieser Idee zu
verdanken, die allesamt Vollblut-Hoteliers sind. Als langjährige Mitarbeiter, Vorstände und Geschäftsführer in der Hotellerie wissen Otto Lindner, Vorstand Lindner Hotels AG,  Andreas Krökel, Vorstand Operations, Vertrieb & Marketing der Lindner Hotels AG und Bernhard Klein, ehemaliger Geschäftsführer der Innside Hotels, worauf es ankommt.

http://www.meandallhotels.com/ richtet sich an die Heavy User unter den Geschäfts-reisenden. Mit den “me and all hotels” entwickelt die Lindner Hotels AG – ein familiengeführtes Unternehmen -  ein Hotel- und Lounge-Konzept, das die Hotelgäste sowohl untereinander, als auch mit der sie umgebenden Stadt und ihren Menschen vernetzt. Hier kann man modernste Kommunikationstechnologie nutzen. Sowohl in den „rooms.“ als auch den „spaces.“.

Im Mittelpunkt aller me and all hotels steht die jeweilige, hochwertig ausgestattete, Community-Lounge mit Touchtables und Medienwall. Hier treffen edle Einrichtungsmaterialien und stylisch-gemütliche Lounge-Atmosphäre auf neueste high-end Technologie und cooles Design. Sie sind (virtueller)Schlüssel zur Stadt und Talk Of The Town zugleich.

 

Veröffentlicht am 25. November 2011  |  Kommentar schreiben

Von den Besten lernen…

Matthias Kindler gründet seine eigene Masterclass. Es klingt ein wenig nach Kunstakademie, aber ein vielfach ausgezeichneter Event-Kreativer wie Matthias Kindler kann sich das leisten. Nun fragt man sich angesichts der Inflation von Event-Seminaren unwillkürlich: Guter Mann, aber muß das sein? Ja, denn Kindler stößt in eine Marktlücke – ein Premium-Angebot für die Ehrgeizigen, für die, die niemals aufhören zu lernen. Wissen aus 1. Hand von Top-Refereten unterschiedlicher Disziplinen des Event-Geschäftes. Denn das ist der USP, Kindler ist nur einer der Referenten, ansonsten der Rektor der Masterclass. Im März geht’s los mit “Trend Watch” und hier zur Anmeldung
http://www.masterclass-event.de/by_Matthias_Kindler/Anmeldung.html

Veröffentlicht am 24. Januar 2011  |  Kommentar schreiben

Ein frischer Wind weht durch die Event-Portale


Seit Mai 2010 bereichert das Event-Portal eveos die Szene. Aufgeräumt, frisch und sympathisch ist der Look dieser BtoB-Plattform für Event-Dienstleistungen.

Doch was ist anders, was ist neu? Die Betreiber setzen auf Transparenz und Nutzwert für die Veranstaltungsplaner in den Unternehmen und stellen Event-Pakete ins Schaufenster. Knackige Leistungsbeschreibungen mit einem Festpreis. Das ist eine klare Differenzierung zum Establishment von memo-media, MICE AG, guxme und eventmanager.de. Web 2.0 Applikationen wie Blog, Twitter und RSS sind bei eveos selbstverständlicher als andernorts.

Ein Schmankerl sind auch die Ausschreibungen, die Unternehmen platzieren können. Das ist für beide Marktparteien ein echter Service. Auch die Werbefreiheit fällt angenehm auf.

Kurzes Fazit des Portal-Vergleichs: der Abstand zum Marktführer memo-media ist gewaltig, aber die anderen Portale sollten aufpassen. Wenn der Branchenkatalog von eveos erst einmal gut gefüllt ist, dann bläst der Wind von vorn.

Veröffentlicht am 6. August 2010  |  Kommentar schreiben

Von der Spass- zur Erlebnisgesellschaft

Im Jahre 1762 schrieb der französische Philosoph Jean-Jacques Rousseau: „Nicht wer am ältesten wird, hat am längsten gelebt, sondern wer am stärksten erlebt hat.“

Heute schon gelebt? Heute schon etwas erlebt? Die Erlebnisgesellschaft ist längst indas Zeitalter der Eventkultur aufgebrochen: zu Milleniums-Feiern, in Freizeitparks, zu einem Tag des offenen Ministeriums in Berlin, wir besuchen Live-Aid-Konzerte, wir bestaunen den Kino-Klassiker Ben Hur als Live-Inszenierung. Die Fußball-Bundesliga ist nicht nur ein sportlicher Wettbewerb, sondern auch ein Drama in 34 Akten. Der Hunger nach Erlebnissen ist riesengroß und wird durch eine Freizeitindustrie gestillt. Markenartikelunternehmen springen nicht nur auf den Trend, sie stellen sich an seine Spitze. Das beweisen die zahlreichen brandlands der Autoindustrie – Autostadt, BMW-Welt, Mercedes-Museum etc. – sind keine Automobilausstellungen, sondern sollen die Marke erlebbar machen, Teil eines bestimmten Lifestyle sein. Die Spaßgesellschaft der 90er Jahre tastete sich noch durch mögliche Erlebniswelten, die Erlebnis-Gesellschaft des 21. Jahrhunderts entwickelt sie weiter. Der Begriff Erleben bedeutet nah am Leben. Man ahnt bei dieser Deutung, was uns antreibt könnte: es gehört zu unserer Überlebensstrategie, möglichst viel über das Leben zu wissen. Oder wie Sokrates das Dilemma beschrieb: „Ich weiß, daß ich nichts weiß.“Die neurobiologischen Forschungen der jüngsten Vergangenheit haben die Bedeutung der Emotionen für unser Verhalten und Handeln unterstrichen. Das gefühls-gesteuerte Unterbewusstsein dominiert unsere Entscheidungen und das schon seit Millionen von Jahren. Der große Denker und Forscher Johann Wolfgang von Goethe brachte es auf die sinngemäße Formel: „Nur was Ihr fühlt werdet, Ihr begreifen!“ In diesem Licht müssen wir soviel wie möglich über unsere Lebensbedingungen erfahren, ja erfühlen. Vorneweg marschieren die Unternehmen unter dem Banner des Eventmarketing. „Marketing spüren“ bezeichnet der österreichische Dramaturg Christian Mikunda diese Entwicklung, die sich gerade auch im öffentlichen Raum abspielt. Die neuen Spielplätze der Erlebnisgesellschaft sind mitten in der Stadt: auf Plätzen, in Museen, in Einkaufs-zentren, in der Gastronomie, in Themen-Hotels. Walt Disney war auch ein Pionier des Eventmarketing, denn er hat begehbare Filme geschaffen. Er hat seine Kinoerfolge in eine neue Marktnische trans-feriert. Die Markenmacher von heute können eine Menge von ihm lernen.

Veröffentlicht am 13. Juli 2009  |  Kommentar schreiben

Telegramm aus München-Ost

Matthias Kindler, einer der profiliertesten Event-Kreativen und Agentur-Köpfe beleuchtet nun auch in seinem Blog die Event-Szene. Vier Augen sehen mehr als zwei! Also herzlich willkommen.

http://www.matthiaskindler.com/about/Blog/Blog.html

Veröffentlicht am 17. April 2009  |  Kommentar schreiben

Merz Pharma: eine bittere Pille

Der Konzern-Einkauf wird von Agenturen und Dienstleistern gefürchtet. Oft begegnet man dem blinden Drängen nach dem billigsten Angebot. Dies ist langfristig nicht die beste Wahl, weil es immer jemanden gibt, der morgens seiner Hausbank einen neuen Auftragseingang versprochen hat. Aber auch die Einkäufer denken an ihren Bonus, der heißt allerdings Savings.

Eine ganz andere Variante des taktisch klugen Einkaufens: das Schnorren von strategischen Informationen. Anruferin: “Gibt es Rankings mit richtig guten und kreativen Agenturen?” WR: “Ja, aber die taugen nicht viel. Was für eine Agentur suchen Sie denn?” Anruferin: “Eine, die gut ist im Teilnehmermanagement. Wir haben viele kleine Veranstaltungen.” WR: “Also mehr Logistik als Kreativität?” Anruferin: “Ja, genau. Kennen Sie solche Agenturen? Die sich auch in der Pharma-Branche auskennen?” WR: “Ja, xy und xz sind gut.” Anruferin: “Ach, kenne ich gar nicht.” Kurze Zeit später “Dann machen Sie mir doch ein Angebot für eine qualifizierte Recherche!”

Mein Angebot für 5 Agentur-Vorschläge entsprechend dem genauen Anforderungsprofil von Merz: € 400 (Sonderpreis, vielleicht ist das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft). Vier Tage später ein aufschlußreiches Telefonat mit derselben Dame “Das ist mir zu teuer.” Sprachlosigkeit, dann: “Was wäre es Ihnen denn Wert gewesen?” Anruferin: “100 Euro.” Fassungslosigkeit, Ende des Telefonats. Ich schaue in meinem Profil nach – ja, 14 Jahre in leitender Funktion in 2 Event-Agenturen. Ja, ein echter Branchen-Fuchs. Zwei Tage später ein Mail aus der Fachabteilung. Gibt es in der Studie Event-Navigator 2009 ein Agentur-Ranking? Können Sie uns das geben? Ich schreibe zurück, gerne, aber das hat seinen Preis.

Seitdem Schweigen bei Merz. Das ist vielleicht auch besser.

Veröffentlicht am 3. April 2009  |  Kommentar schreiben

Projektmanagement in der Kreativwirtschaft

Im Qualitäts-Kodex des FME ist seit dem Sommer 2008 das Projektmanagement als bindende Arbeitsmethodik der Mitgliedsagenturen festgeschrieben. Ein dickes Lob den Autoren. Die Bedenken der Eventmanager in den Agenturen kann man sich ausmalen. Die nachfolgenden Gedanken basieren auf Anregungen des PM-Experten und Blogger Dr. Stefan Hagen aus Lustenau/Vorarlberg. www.pm-blog.com

1. Veranstaltungen sind Projekte, weil sie die Definition nach DIN 69901-5 erfüllen. Die Wertschöpfung z.B. einer Agentur wird nahezu auschließlich im Projekt erbracht. Trotzdem wird in der Praxis häufig wenig Wert auf methodisches Arbeiten gelegt. Oft geäußerte Vorurteile: Planung ist sinnlos, es ändert sich dauernd; Projektmanagement behindert meine Kreativität; für Planung fehlt mir die Zeit; jedes Event ist anders; das ist zu bürokratisch.

2. Konzeptioner und Eventmanager, die Projektmanagement sinnvoll und pragmatisch einsetzen, arbeiten effizienter und effektiver. Dies erhöht die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit.

3. Prozess (der Weg zum Ziel) und Aufgabe (das kreative Ergebnis/Event) sind zu trennen. Methodik steht der Kreativität nicht im Weg. Im Gegenteil – Ideen und Innovationen sind die Produkte der heutigen Wissensgesellschaft. Kreativität ist im Ergebnis ”nur” eine neue Kombination bereits bestehender Elementen. Der Weg dahin kann mit System und Methode beschleunigt werden. Nichts anderes will Projektmanagement.

4. Meßbare Zielsetzungen und Kreativität sind kein Widerspruch. Jedes Eventkonzept und jedes Event braucht klare Ziele, die sich aus dem Briefing des Kunden ableiten.

5. Die Beschreibung und Standardisierung des Arbeitsprozesses vom ersten Kundenkontakt bis zur Endabrechnung unterstützt alle Beteiligten (Kunde, Agentur, Dienstleister) auf dem Weg zu einem einmaligen Event. Weniger fehler, weniger Stress, mehr Tempo und Qualität sind das Ergebnis von konsequentem Projektmanagement.

Veröffentlicht am 5. März 2009  |  Kommentar schreiben

Für Konzeptioner

Was immer Du schreibst – schreibe kurz und sie werden es lesen; schreibe klar und sie werden es verstehen; schreibe bildhaft und sie werden es im Gedächtnis behalten. Joseph Pulitzer (1847-1911)

Veröffentlicht am 3. Januar 2009  |  Kommentar schreiben

Für Eventmanager

Ein einziges Blättchen Erfahrung ist mehr wert als ein ganzer Baum voll guter Ratschläge. Litauische Weisheit

Veröffentlicht am 3. Januar 2009  |  Kommentar schreiben

Über Teamwork

Keiner ist so klug, wie wir alle zusammen. Japanisches Sprichwort

Veröffentlicht am 3. Januar 2009  |  Kommentar schreiben
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